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Gefunden im Archiv für die 'Familie' Kategorie

Sparkassenfest in der Burg Kemnade

Sonntag, September 4th, 2011

Heute fluchs in die Zeitung geschaut und für den heutigen Tag noch eine Veranstaltung für die Kinder gefunden. Familientag der Sparkasse Bochum im Burg Kemnade inkl. Spardosentauschbörse. Da aufgrund des vorhergesagten Wetters die Anzahl der Besucher überschaubar blieb konnte Maximilian seine alte 1 Euro Plastikstardose gegen ein schweres Porzellan Löwen Ungetüm tauschen.

Im Innenhof der Wasserburg waren etliche Stände aufgebaut – von Kartoffeldruck, über Schmieden für Kinder bishin zum Gruselkeller in der Burg selber. Wir blieben ca. 3 Stunden. Die Sparkasse hatte den Kindern immer wieder frisch zubereitete Rohkost und Obst angeboten – zur freien Auswahl. Sebastian bekam man von den Bergen an Essen überhaupt nicht mehr weg. Max aß 3 Melonenstücke – Sebastian 4 Melonen, 3 Paprikastücke, 2 Birnen, 2 Apfel, 1 Kohlrabi und 2 mal Ananas.

Die Männer

Montag, August 8th, 2011

Spaß mit der Technik

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Langsam wird es

Sonntag, Juli 3rd, 2011

Die erste Woche im neuen Haus ist geschafft. Die alte Wohnung ist übergeben. Zwar liegen, stehen und verstecken sich noch überall Kartons und nicht zuordnungsbare Einzelteile überall im Haus, jedoch ist ein langsames Annähern an einen bewohnbaren Zustand zu erkennen.

Am Wochenende bin ich noch mehrmals auf der Deponie gewesen und habe in Maximilians Zimmer eine neue Schrankwand montiert. Eine schöne weiß/lime farbige IKEA Kombination (Stuva). Diese 180cm breite Schrankwand ist Maximilian zuerst garnicht aufgefallen – Mamas Sohn.

Sebastian ist wie schon seit ca. 2 Wochen sehr unleidlich. Medizinisch gibt es keinen Befund. Er nöhlt einfach nur rum und weiß nichts mit sich anzufangen…Jedes zweite Wort ist „Meiiinnn…Meiinnn…“. Kuscheln lassen will er sich auch nicht so richtig, aber alleine bleiben und heulen will er auch nicht. GottSeiDank gibt es den Begriff „Schub“ – Wie bei Max damals…“Er schubt halt!“

Wir leben noch

Donnerstag, Juni 30th, 2011

Am Ende des Monats wollten wir uns nocheinmal melden. Wir wohnen nun im Libellenweg 28 und leben in einem einzigen Kisten und Kartonchaos. Leider sind nicht alle Zimmer fertig geworden, so dass jetzt leider in den nächsten Wochen einiges an Nacharbeit geleistet werden muss.

Wohnzimmer, Küche und 1 Kinderzimmer sind soweit bewohnbar und müssen nicht mehr gestrichen werden (nur noch kleine Nacharbeiten). Die Zusatzfenster sind eingebaut, das Treppengeländer ist leider noch nicht bestellt. Die letzten 3 Wochen waren extremst Stress und Plackerei für mich. Nachdem Obi dann noch 2mal die Arbeitsplatte für die Küche verschnitten hatte und anschliessen meinte…das war die letzte und die wird nicht mehr produziert dachte ich schon, dass ich an Schnappatmung sterben werde :-) Aber das ist eine andere Geschichte.

Was ich in den letzten drei Wochen gelernt habe:

Strom ist gefährlich ! Rechte Unterarme können sehr viel dicker werden als Linke. Es ein komisches Gefühl ist, wenn man seine Hand nicht mehr zur Faust ballen kann (über eine Woche lang). Nicht alles Grüne ist Unkraut und muss zerstört werden. Ein Kärcher kann Löcher in Holzplanken fräsen. Müllentsorgung ist teuer. Baumärkte und deren Mitarbeiter müssen öffentlich zugänglich Verwahranstalten für Idioten sein.

Bilder werden folgen…

Langsam wirds besser

Mittwoch, April 13th, 2011

Langsam werden wir alle wieder gesund. Eine abschließende Ohreninspektion steht bei Sebastian aber noch aus, sowie die letzte Mehrfachimpfung (Danach haben wir ersteinmal mehrere Jahre Ruhe).

Maximilians geklebte Platzwunde am Kopf wird besser und der erkältungsspezifische Taschentücherverbrauch reduziert sich auf ein normales Maß.

So gesundet kann auch der Papa bald ganz in Ruhe mit den Renovierungsarbeiten und Umzugsvorbereitungen beginnen :-)

Wir kommen nicht zur Ruhe

Sonntag, März 27th, 2011

Am Samstag war es mal wieder soweit. Mit Maximilian mussten wir ins Krankenhaus, da er eine ca. 4 cm lange Platzwunde am Kopf hatte, die er sich beim Sturz vom Etagenbett seines Schulfreundes zugezogen hatte. Mit dem Kopf direkt auf die Tischkante – Es blutete wie wild.

Nachdem im Krankenhaus dann der Arzt mittels „Arzt-Uhu“ die Wunde verklebt hatte, stand Max dann die nächsten Stunden unter verschärfter Beobachtung. Nach 24 Stunden waren wir uns dann relativ sicher, dass die Narbe bleibt, das Kind keine Kopfschmerzen mehr und keine Gehirnerschütterung hatte. Jedoch soll man in diesen Fällen mindestens eine Woche noch auf mögliche Veränderungen achten.

Sebastian geht dann morgen das erste mal wieder in die Kita, um sich dort wahrscheinlich mit dem nächsten Virus oder Bakterium zu infizieren.

Den Rest des Wochenendes verbrachten wir heute bei schönem Wetter im Bochumer Tierpark – Dort wird jetzt für ca. 1 Millionen Euro umgebaut – Neuer Eingangsbereich und neue Gehege. Sebastian ist merklich begeistert von Tieren (anders als Max zu dieser Zeit). Besonders Vögel entlocken Sebastian ein süßes Grinsen, und dem Vater auch, denn das Frühlingswetter brachte die Vögel in die gleichnamige Stimmung – Allenorts in Zoo :-)

Max konnte sich den Rest des Wochenendes dann noch mit Papa dem neuen Lego-Technik-Motor widmen. Diesen hatte sich Max von seinem erspartem Geld gekauft. Als Vater dann eins seiner Autos motorisiert hatte, erstaunte mich Max damit, dass er ein Differenzial nachbaute und mir dann noch erklärte wie dies funktioniert…Mit dem Kopf scheint noch alles ok :-)

Seuche, Pest und Cholera

Montag, März 21st, 2011

Es wird und wird nicht besser. Gerade ist Maximilian auf dem Weg der Besserung, da ist Sebastian wieder mit einer MIttelohrentzündung dabei. Antibiotikum können wir Ihm leider keins geben, da er erst vor zwei Wochen wegen einer eitrigen Mandelentzündung in Behandlung war.

Papa hört auch schlecht und röchelt morgens auch wie eine alte Kettensäge, schleppt sich aber immernoch zur Arbeit. Gestern waren wir mal wieder im Dortmunder Zoo – Das erste Mal für Sebastian – große Augen hat er bei den Giraffen und den Nashörnern und der Streichelkuh gemacht.

Wir ziehen bald um !

Sonntag, März 20th, 2011

Bald ziehen wir aus unserer schönen Wohnung aus. Der Umzug wird einfacher als gedacht, denn wir ziehen in das Haus, daß direkt ggü. unseres Eingangs liegt.

Soweit alles gutgeht wird der Notarvertrag noch im März unterschrieben und im Juni schon umgezogen. Ist zwar ein kleines Haus mit kleinem Grundstück, aber jedes Kind hat sein Zimmer.

Im Keller befindet sich eine Ein-Raum Einliegerwohnung inkl. Küche und Bad. Das werden wir zum Büro/Gästezimmer ausbauen.

Das Dachgeschoss ist zwar schon ausgebaut brauch jedoch noch eine vernünftige Treppe.

Aufjedenfall wird es eine Menge Arbeit werden das elfjährige Haus nach unserem Geschmack zu gestalten. [Fenster rein, Garten muss gemacht werden, Keller muss gemacht werden].
Kurzfristig ist „nur“ die Flüssigrauhfaser von allen Wänden zu entfernen, Ein neues Geländer an die Treppe zu machen und neue Schlösser anzubringen. Ein Gartenhäuschen für die Fahrräder vielleicht…Ach geld ausgeben werden wir wohl noch genug…

Schluss mit Lustig :-)

Dienstag, März 1st, 2011

Beide Kinder sind in Kita, Offenem Ganztag oder Schule untergebracht und Muttern kann nach fast 1 1/2 Jahren wieder anfangen zu arbeiten. Die Eingewöhnung bei Sebastian hat dann trotz Krankheit ganz gut geklappt. Jetzt muss nur noch Maximilian wieder etwas besser beieinander kommen (Paukenerguss auf beiden Ohren) – dann kann der Frühling endlich kommen.

Wochenende

Sonntag, Februar 6th, 2011

An diesem Wochenende hat Sebastian wieder einige Schritte mehr geamcht. Wir waren diesmal In der Kinderwelt Recklinghausen, einem Indoor Spielplatz wo sich Max mal richtig austoben kann. Sebastian durfte derweil auf dem riesigen gepolsterten Babygelände weitere Schritte üben ohne sich gleich beim hinfallen wehzutun. Er schaffte es auf ca. 40 bis 50 geierte Schritte – Seinem Gesicht nach zu urteilen war er auf sich selbst stolz.

Maximilian war gestern auf dem Kindergeburtstag seines Schulfreundes Lukas Kloppe. Diesmal besuchten Sie die Zeche Nachtigall in Witten. Die Jungs hatten eine Menge Spaß. Maximilian kam komischerweise sehr sauber zurück, malte sich aber anschließend im Gesicht komplett mit schwarzer Kostümschminke an. Sein ganzer Stolz – Zwei selbstabgetragende Kohlestücke die er prompt seinen anderern gesammelten Steinen hinzufügte.

Nachdem Maximilian mit einem Lego-Sturmtruppler einen ansässigen Juwelier besuchte war er stundenlang echt geknickt. Er wollte unbedingt einen LegoSturmtrupper aus puren Amethyst haben, oder natürclich aus Gold Silber oder Rubin. Die Juwelierin klärte Max auf (300 bis 3000 Euro) – das wars dann für Maxs Spezialfigur.