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Gefunden im Archiv für die 'Maximilian' Kategorie

So 95% trocken !?

Donnerstag, Oktober 29th, 2009

Ich glaube seit der Geburt von Sebatian ist das Thema mit der Abendwindel für Max auch gegessen. Schon ein paar Wochen vorher
hatten wir die abendliche Höschenwindel weggelassen. Weggelassen haben wir auch das Getränk am Bett. Seitdem gehen wir zusammen gegen 01:30 meist nocheinmal im dunklen auf Toilette und dann wieder ins Bett. Das klappt ganz gut, da Max um diese Uhrzeit eh zu uns in Bett gekrochen kommt.

Seit der Geburt von Sebastian ist auch kein Missgeschick mehr passiert. Gerade das Ereignis der Geburt, dachten würde Max windeltechnisch aus der Bahn werfen. Nöh !Da er es jedoch noch nicht hinkriegt in der Nacht selbst zu gehen, sagen wir mal: „95% trocken“.

Seepferdchenprüfung verschoben

Mittwoch, Oktober 28th, 2009

Heute sollte Max die Möglichkeit haben sein Seepferdchen zu machen. Gestern Abend meldete er jedoch Schmerzen auf dem linken Ohr.
Sofortige Gabe von Otovoven und er fühlte sich heute morgen schon besser. Jedoch dann die niederschmetternde Diagnose vom Arzt: Mittelohrentzündung und Erguss auf besagtem Ohr.

Folgerichtig: Kein Wasser ins Ohr – Heute keine Seepferdchenprüfung. Max ist wohl beim Arzt richtig richtig ausgetickt und war todtraurig und sauer. (Kann ich verstehen, denn er hatte sich sooooo gefreut). Hoffe, dass er nächste Woche wieder auf dem Damm ist.

Ich vermute mal, er hat sich das mit dem Ohr am Sonntag beim Schwimmen zugezogen (Papa meinte es ja nur gut). Obwohl er eingepackt war wie ein Inuit mit Schalmütze usw.

Ohne Schwimmflügel

Sonntag, Oktober 25th, 2009

Am Mittwoch hat Max seine Seepferdchenprüfung:

  • Sprung vom Beckenrand und 25 m Schwimmen
  • Herausholen eines Gegenstandes mit den Händen aus schultertiefem Wasser

Max freut sich dermaßen auf Seine Prüfung und ist schon so stolz, als ob er sie schon bestanden hätte.  Letzte Woche fiel leider der Schwimmkurs aufgrund von Ferien aus. Damit Max so kurz vor der Prüfung im Thema bleibt, bin ich mit Ihm zusammen am Sonntag nach Heveney zum schwimmen gefahren.

Diesmal ohne Schwimmflügel, die hatten wir demonstrativ zuhause gelassen. Es war das erste mal, daß ich mit Ihm ohne Schwimmflügel schwimmen war. Beobachtet hatte ich Ihn schon ohne Schwimmflügel beim Training, so daß ich nicht allzugroße Angst hatte. Angst hatte ich nur vor „Meiner“ Angst und meiner vielleicht übertriebenen Sorgfalt.

Aber was soll ich sagen, Papa blieb cool und hatte viele spannende und spielerische Ideen die Max dazu verleiteten Papa alle Ängste zu nehmen. Max selbst war super drauf – Tauchen und Finger unter Wasser zählen, Arschbomben vom Beckenrand und anschliessendes Schwimmen, Riesenrutsche alleine, gegen die Strömung und mit der Strömung schwimmen.

Fazit: Die köperliche Kraft hat er, die Koordination kriegt er auch hin…

P.S. Richtig süß ist es zu beobachten, wie er andere Kinder im Schwimmbad beobachtet die schon Seeperdfchen- und oder ein Bronzeabzeichen auf der Badehose haben.

Der ist schon Halb-Neun !

Montag, Oktober 19th, 2009

Max Kuscheltier ist nicht 5 oder 6, nein der ist schon Halb-Neun ! Dies war die Feststellung von Max heute morgen.

Zwei Wochen auf der Welt

Donnerstag, Oktober 15th, 2009

Nach zwei Wochen ist es Zeit ein bischen etwas zu schreiben. Wo es draußen schon 0 Grad sind, sind es zuhause gefühlte 40 Grad Brutnestwärme.

Wie macht sich Sebastian ? Kurz und knapp – Gut ! Im Vergleich zu Max ersten Tagen auf dieser Welt ist Sebastian noch nicht so geplagt von Bauchschmerzen und quengelt deshalb sehr viel weniger. Seine Wachzeiten beschränken sich auf Wickelzeiten, Mahlzeiten und Bäuerchen und ein bischen Einschlafschwierigkeiten aufgrund von Bauchschmerzen.

Manchmal habe ich den Verdacht, dass er nicht richtig schläft, sondern einfach nur noch nicht bereit ist die Augen aufzumachen. Wenn ich Ihn trage und er bei mir einschläft blinzelt er alle paar Minuten nocheinmal hoch, um zu gucken ob alles noch so ist wie vor 5min. Da bekommt man ja ein schlechtes Gewissen das Kind wegzulegen ;-)

Wir sprachen gestern Abend noch darüber. Als Max so klein war, war bei uns alles leise…super leise…keine Musik, kein Lärm nichts. Sebastian hat ja schon in den letzten 9 Monaten den jetzigen Lärmpegel den Max beim spielen verbreitet  gut mitbekommen. An eine Fußballfankurve erinnert es, wenn noch ein Freund von Max dabei ist. Einfach klasse.  Und mittendrin pennt seelenruhig der kleine Sebastian ;-)

Trotz des Lärms ist keine negative Unruhe im Raum…Ob Kinder soetwas schon spüren ?

Achja, letzte Woche hatte ich dann noch ein Babytragetuch von Hoppediz (Farbe Madrid – Sonnengelb und Orange) im SecondHandladen gekauft. Einfach um es mal zu testen. Bei Max hatten wir eine  „BabyBjoern“ Tragevorrichtung, die aufgrund Sebastians Alter aber noch nicht zum Einsatz kommen kann. Diese Babytragetücher sehen an mir natürlich etwas bescheiden aus, aber praktisch sind sie und Sebastian findet es noch toll. Sobald er drin steckt schläft er fast instant ein, ich kann alles machen und habe die Hände frei.

Sonstige Probleme macht nur das linke Auge, der Tränenkanal ist nicht nicht ganz frei und deshalb behandeln wir mit Augentropfen von Wala (Euphrasia) 2 Tropfenüber den Tag.

Das erste mal im Kino

Sonntag, Oktober 11th, 2009

Heute war Max das erste mal im Kino. Papa und Sohnemann ließen Brüderchen und Mama zuhause und besuchten die Kindervorstellung im Bofimax.

Film: Lauras Stern und der geheimnisvolle Drache Nian. Trotz der Länge des Films hatte Max keine Probleme zu folgen. Für ein etwaiges schlechtes Gewissen meinerseits: Alle anderen Kinder im Kino hatten ungefähr das gleiche Alter wie Max.

Für Max war es ein Erlebnis, jedoch musste er wieder angeben: Da wo ich nach oben gucken muss, und auch Filme laufen (Planetarium), dass ist aber größer.

Nachtwanderung im Tierpark

Freitag, Oktober 9th, 2009

Auch dieses Jahr gab es wieder eine Nachtwanderung im Bochumer Tierpark. Schon letztes Jahr nahmen wir daran teil. Diesmal begleitete uns Maxs Freund Benedikt mitsamt Vater in den stockdusteren Tierpark. Richtig richtig dick eingepackt wuselten die beiden Kiddies durch den Tierpark und hatten zusammen eine Menge Spaß – Bis Max seine Plastikschlange  und seine Minitaschenzange auf dem Spielplatz in völliger Dunkelheit.

Obwohl ich Ihm vorher extra verboten hatte das Werkzeug mitzunehmen, hat er sich widersetzt. Als ich dann mit Ihm schimpfte und er dann im Zoo zu heulen anfing machten wir uns auf die Suche nach den beiden verlorenen Dingen. Und was passierte: Alle Kinder die vorort waren fragten was wir suchen würden und fingen an mit Ihren Taschenlampen mit an zu suchen – So wuselten ca. 10 Kinder los um Maxs Dinge zu finden. Naja ich fand dann sein Werkzeug und die Schlange blieb verschollen.

Meinerseits war der Schrecken natürlich groß und ich machte mit Vorwürfe, daß ich Max diese Zange gekauft hatte. Wir haben jetzt eine Abmachung – Eine Zange aus Metall ist und bleibt ein Werkzeug und kein Spielzeug und hat somit zuhause zu bleiben. Im Ganzen blieben wir ca. 2 Stunden.

Sebastian und Max

Donnerstag, Oktober 8th, 2009

Nach über einer Woche hat Sebastian wieder sein Geburtsgewicht erreicht. Die Nächte sind entspannter als damals mit Max. Max konnte damals ja fast keine 45min am Stück schlafen. Die Augen macht Sebastian immer öfters auf.

Max war diese Woche etwas erkältet und trotzdem sind wir schwimmen gegangen.
Er will doch unbedingt sein Seepferdchen machen. Diese Woche ist er 4 Bahnen ohne festhalten geschwommmen. Erreichen muss er:

Sprung vom Beckenrand und 25 m Schwimmen in beliebigem Schwimmstil
Einen Gegenstand mit den Händen aus schultertiefem Wasser herausholen

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Kunst oder nicht Kunst

Sonntag, September 27th, 2009

Beim betrachten Seiner eigenen gemalten Bilder kommt Max zu folgender Erkenntnis.

„Das ist keine moderne Kunst, da kann man ja noch was erkennen…“

Fliegenkirmes in Stiepel

Samstag, September 26th, 2009

Die kleine aber feine Fliegenkirmes die einmal im Jahr in Bochum Stiepel stattfindet ist eine Kirmes für kleine Kinder. So war es auch nicht verwunderlich, dass man den gesamten Kindergarten mitsamt Eltern dort antraf. Max und Papa waren zusammen auf dem Karussell, wobei ich mich wirklich überwinden musste.

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