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WordPress UTF8 und Statistik

Mittwoch, 13. Januar 2010

Gestern habe ich diesen Blog von Latin1 auf UTF8 Unicode umgestellt. Was für eine Prozedur. Leider sieht davon der Endanwender nichts. Hintergrund war Updates zu vereinfachen. Jetzt geht es nur noch an ein paar Plugins und endlich endlich mal ein neues Theme dann sind wir hier wieder in der Spur. Obwohl ich ja auch noch über einen Umzug der Domain nachdenke. Entweder auf die familie-gorke.de oder auf die blogfamily.de.

Allen geht es entsprechend gut. Der Lütte Sebastian wächst und wächst und ist mittlerweile bei Pampers Größe 4 angelangt. Dass heißt >7KG. Maximilian ist bei 22,5kg und 115cm angekommen. Demnächst steht dann noch die Auffrischimpfung bei Sebastian an und vielleicht die Pneumokokken bei Max. Mal sehen. Jetzt wo die vielen Feiertage vorbei sind hat auch wieder der Schwimmkurs bei Max angefangen. Diesmal ist er schon eine Gruppe weiter. Jetzt wird an Delphin gearbeitet und danach wird das Schwimmbad gewechselt. Dann müssen wir nicht mehr nach Hattingen fahren, sondern können gemütlich hier in das Gräfin-Imma Grundschulschwimmbad gehen.

Einschulungsgesundheitscheck und Schulfähigkeit

Mittwoch, 6. Januar 2010

Morgen hat Maximilian einen Termin bei der Stadt. Nachdem er schon den allgemeinen Einschulungstest vor ein paar Wochen in der Schule gemacht hat, folgt nun der Gesundheitscheck. War das bei uns früher auch so ? Eine tolle 17 Punkteliste habe ich dann im Internet auch noch gefunden welche Anforderungen an die Kinder zur Einschulung gestellt werden.

Schulfähigkeit – was ist das?
• Schulfähig ist ein Kind, wenn Sie ihm zutrauen, alle mit dem Schulbesuch verbundenen Anforderungen zu bewältigen.
• „Schulfähigkeit“ bedeutet nicht, dass das Kind schon zu allem fähig ist, was in der Schule verlangt wird.

01. Körperlich – gesundheitliche Voraussetzungen
• Belastbarkeit
• Gutes Seh- und Hörvermögen

02. Emotionale Stabilität
• Arbeitsfähigkeit trotz Ärger oder Freude
• Sich Problemen stellen zu können / Herausforderungen annehmen
• Angemessene Reaktion auf Erfolg / Misserfolg
• Benennen von Angst
• Entwicklung von Selbstvertrauen
• Sich auf neue, unerwartete Situationen einstellen können

03. Selbstständigkeit
• Sich alleine an- und ausziehen können
• Alleine auf die Toilette gehen können
• Selbständig frühstücken
• Name und Adresse kennen
• Kleine Aufgaben selbständig erledigen
• Emotionale Selbständigkeit (z.B. sich von den Eltern lösen
können)

04.Konfliktfähigkeit
• Konflikte verbal lösen
• Einfühlen in andere
• Versuchen alleine Konflikte zu lösen, aber wenn nötig Hilfe zu holen
• Gemeinsam Lösungsvorschläge zu erarbeiten

05. Regelbewusstsein
• Ordnungsregeln einhalten
• Gesprächsregeln einhalten
• Gruppen- bzw. Kindergartenregeln beachten

06. Gruppenfähigkeit
• Kontaktbereitschaft
• Meinung äußern
• Zuhören können
• Rücksichtnahme / Zurückstecken können
• Andere nicht stören / ablenken

07. Arbeitsverhalten
• Arbeitsblätter mit Kreativität gestalten
• Ausdauer / Durchhaltevermögen
• Lerninteresse
• Zügiges und genaues Arbeiten
• Ohne Aufforderung eine Beschäftigung finden
• Sitzen bleiben können
• Das wesentliche sehen

08. Konzentrationsfähigkeit / Aufmerksamkeit
• Zielgerecht bei einer Sache bleiben und diese beenden
• Sich mindestens 20 Minuten konzentrieren können

09. Feinmotorik
• Reißverschluss öffnen / schließen
• Papier reißen
• Mit verschiedenen Materialien umgehen können
• Richtige Stifthaltung
• Umgang mit der Schere (auf der Linie schneiden können)
• Mit Farben und Kleber umgehen können

10. Grobmotorik
• Gehen, hüpfen, springen
• Treppensteigen
• Klettern
• Gleichgewichtsvermögen

11. Geistige Fähigkeit
• Logisches Denken
• Eigene Gedanken / Ideen / Strategien entwickeln
• Zusammenhänge erkennen
• Längere Sätze / Wortreihen behalten
• Verse, Liedtexte, etc. wiedergeben können

12. Sprachverhalten
• Deutliche, verständliche Aussprache
• Bildung vollständiger Sätze
• Zuhören können
• Geschichten nacherzählen
• Ausdrucksfähigkeit
• Eigene Gedanken in Sätze formulieren

13. Mengenauffassung
• Der Größe nach ordnen zu können
• Zahlen- und Mengenverständnis im Zahlenraum von 1-10
• Ungeordnete Mengen spontan erkennen können
• Erkennen von: klein, groß, gleich

14. Gestalt- und Formwahrnehmung
• Erkennen von gleichen Buchstaben oder Zahlen
• Puzzleteile zusammensetzen
• Geometrische Formen erkennen
• Nachlegen von vorgegebenen Mustern

15. Raumorientierung
• Oben / unten Unterscheidung
• Wo beginne ich auf meinem Blatt?
• Den kürzesten / längsten Weg finden
• Bekannte Örtlichkeiten erkennen und wieder finden

16. Sortieren nach verschiedenen Merkmalen
• Von klein zu groß
• Von dick zu dünn
• Leicht / schwer
• Bildergeschichten in die richtige Reihenfolge bringen

17. Zeitperspektive
• Arbeitszeit einschätzen / einteilen

DASA – Deutsche Arbeitsschutzausstellung

Mittwoch, 30. Dezember 2009

Hinter diesem eher sprödem Namen verbirgt sich ein auch räumlich großes Highlight für Technikinteressierte. Eine Besonderheit war die zusätzliche Ausstellung „Das geheime Leben der Maschinen“ von Paul Spooner. Max und ich waren ca. 2 1/2 Stunden vorort und sind eigentlich eher durchgefegt. Da diese Aussetllung einfach zu groß ist, werden wir hier sicher nocheinmal vorstellig werden. Liegt ja auch nur 20min von uns entfernt.

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Besonders andächtig

Donnerstag, 24. Dezember 2009

Heute war ich mit Maximilian in Seiner Taufkirche. Dort besuchten wir die Weihnachtsmesse. Als Max die vielen Kreuze an den Wänden sah, bemerkte er folgendes zu den angebrachten Kreuzen: “ Der Jesus passt da doch garnicht dran, die sind doch viel zu klein.“

Als ich Max dann sagte, dass es nur ein symbolisches Kreuz ist und nicht das Kreuz an das Jesus genagelt wurde fragte er: „Gibt es Kreuze wo mehrere dranpassen ?“

Sebastians Entwicklung

Dienstag, 22. Dezember 2009

Gestern war Sebastian zur Nachkontrolle im Josefs-Krankenhaus. Seine Nackenblockade ist nur noch schwach ausgebildet. Rezept: Viel auf den Bauch legen damit die Nacken und Bauchmuskulatur traniert wird.

Ansonsten sind die Nächte einfach klasse. Tagsüber ist er zwar meist wach und hält nur Minutenschläfchen, dafür schlummert er in der Nacht schön und wird ca. 3 mal wach und schläft nach einer Mahlzeit wieder selig ein.

Sein Interesse an der Umwelt nimmt auch immer mehr zu. Herumgetragen werden und gucken (das erinnert mich stark an Max). In den letzten Tagen entdeckt er seine Hände und nutzt jede Gelegenheit sich diese vollends in den Mund zu schieben. Es wird an allem gesaugt und genuckelt was in Mundreichweite gelangt. Wirklich nett zu beobachten ist, wenn er sich unbeobachtet fühlt und umherguckt. Fixierung auf etwas weiter liegende Dinge funktioniert wohl auch schon ganz gut. Klar abgegrenzte Formen scheinen Ihn besonders zu faszinieren.

Sein Spiegelbild findet er manchmal auch schon interessant.  Achja und Sebastian meckert mehr über eine volle Windel als Max damals.  Und übrigens bin ich der Meinung, dass er nach mir kommt :-) Und brabbeln tut er auch schon – ganz niedlich. 

Also alle Gesund…das Weihnachtsfest kann kommen.

Erste Impfung gut überstanden

Mittwoch, 16. Dezember 2009

Heute hat Sebastian seine erste 6fach Impfung bekommen und zzgl. die Pneumokokkenimpfung die seit 2006 von der STIKO empfohlen wird.
Also zwei Spritzen. Sebastian hat in der Nacht zwar einiges an Fieber bekommen, welches jedoch von selbst wieder sank. Den Tag über war er natürlich sehr unleidlich und auch in der Nacht wollte er nicht recht zu Ruhr kommen.

Auf die normale Grippeimpfung bei Max haben wir dann heute verzichtet, da er heute unbedingt zum schwimmen wollte. Heute hatte er besonderes Glück. Heute war der einzige Schüler und hatte somit Einzelunterricht.

Horrorweihnachtsmarkt

Samstag, 12. Dezember 2009

Es sollte ein gemütlicher Besuch des Bochumer Weihnachtsmarkts werden. Was wir jedoch vorhin erlebt haben war der reinste Horror.
Nachdem ich den letzten verfügbaren Platz im Parkhaus am Landgericht bekommen hatte (Ebene 3…die kannte ich nichteinmal) wurde Sebastian ins Tragetuch verfrachtet und Max kam an die Hand.
Von Besinnlichkeit und gemütlichem Bummeln über den Weihnachtsmarkt konnte zu keiner Minute die Rede sein. Soviel Menschen hat die Innenstadt schon seit Jahren nicht mehr gesehen.
Saufen, Rumgröhlen einfach nur Kirmes…da halfen auch die paar Handswerksbüdchen nicht die Gesamtstimmung wieder zu kippen. Traurig Traurig.

Wie unterschiedlich Sie sind…

Mittwoch, 9. Dezember 2009

Das ist ja schon fast unheimlich wie unterschiedlich meine beiden Söhne sind. Sebastian ist ein richtiger Grinsekater. Max war da als Baby ganz anders – Al Capone.

Sebastian wird eigentlich nur unleidlich wenn es mit der Muttermilch nicht schnell genug geht. Ich muss unbedingt neue Bilder einstellen. Scheinbar kennt Sebastian auch schon den Unterschied zwischen Tag und Nachtrhytmus, denn die Nächte sind verglichen mit denen früher bei Max einfach nur ruhig.

Er ist tagsüber viel wach und schläft bei uns im Elternbett.

Volksbühne und Nikolaus

Sonntag, 6. Dezember 2009

Nachdem Max am Samstag auf einen Geburtstag eingeladen war, haben wir am Sonntagnachmittag die Volksbühne Bochum besucht.
Dort lief im Haus Spitz das Bühnenstück „Kasper und die Honigdiebe). Laufzeit mit Pausen ca. 1 1/2 Stunden. Vorort trafen wir dann noch Max Freund Emil.

Der Saal war nicht ganz gefüllt, der Geräuschpegel dank der Kinder aber nichtumsoweniger. (Schätze mal zusammen ca. 80 Leute – also überschaubar).
Was soll ich zum Bühnenstück sagen: Toll gemacht…Kindergerecht.

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Der Nikolaus war heute morgen da und hat etwas in seinen Stiefel gelegt, den er zuvor draußen aufgestellt hatte. Lego Powerminers und eine Playmobilfigur und Nüsse, Äpfel und Schokolade. Die Legofigur hat er dann selbst zusammengebaut – erstaunlich – zwar mit Anleitung aber die Dreidimensionalität der Zeichungen muss man auch ersteinmal begreifen. Ich denke mal das ist sowas wie das Einsteiger IKEA Diplom.

Der Lütte ? Dem geht es bis auf eine Durchfallerkrankung eigentlich ganz gut. Mittlerweile hat er gemessene 6,2 kg und gefühlte 25kg auf den Rippen. Den Milchschorf cremt Papa immer fleissig ein, damit diese Verunstaltung bald weg geht. Er grinst unglaublich viel und schläft auch nachts sehr gut.
Leider lässt er sich nicht so einfach weglegen. Sein eingebauter Bewegungsmelder weckt Ihn sofort sobald sich Mama oder Papa nur versuchen zu entfernen.

Aufgrund der leichten Blockade im Halsbereich, die am Freitag gelöst wurde, tragen wir Sebastian jetzt immer im Fliegergriff. Tagsüber soll er auf dem Bauch liegen und Nachts auf dem Rücken. Das auf dem Bauch liegen mag der Lütte garnicht –  Wird auch noch werden. Max hatte das gleiche Problem jedoch etwas stärker ausgebildet und heute ist auch alles gut.

Babyakne weg – Milchschorf kommt

Mittwoch, 2. Dezember 2009

Kaum hat unser Sebastian die Babyakne hintersichgebracht, da naht auch schon der Milchschorf auf dem Kopf. Gut, dass die Natur es so eingerichtet hat, daß Eltern Ihr Kind IMMER schön finden :-) Gesundheitlich ? Immer noch auf der Flucht vor möglicher Grippe !
Schön ist zu beobachten wie sich der Lütte jeden Tag entwickelt. Das erste Brabbeln kommt schon (AAA–GUUUU—AAUUU–AAA) und seine Augen folgen jetzt oft dem Geschehen in Seiner unmittelbaren Nähe.  Seinen Kopf dreht er dazu auch fleissig, da die sonstige Körperkontrolle noch eher rudimentärer Art ist.