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Kasperle im Haus Spitz

Sonntag, 3. Februar 2013

Jedes Jahr – es ist nun schon fast Tradition – gehe ich mit meinen Söhnen zur Volksbühne Bochum. Maximilian ist dem Kasperletheater entwachsen und folglich durfte Sebastian alleine mit Papa die geplanten zwei Stunden verbringen. Aus der Planung wurden dann jedoch ziemlich schnell nur noch 1 Stunde, da Sebastian während der Aufführung derart Angst bekommen hat, daß wir beide den Saal verlassen mussten.

Der böse Räuber Kilian der die Oma und noch den Wachtmeister gefangen nimmt, dass war zuviel für Ihn.

 

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